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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dank seinen Toren hielt auch die Leverkusen-Serie – zum sechsten Mal in Folge hat Bayer 04 das erste Saison-Heimspiel gewonnen.  <p> Bis zur 60. Minute hielt der Tabellen-Vorletzte die Partie weitgehend offen, hatte sogar mehrmals die Chance auszugleichen. Erst mit dem 2:0 brachen bei den Hannoveranern sämtliche Dämme.  <a href="http://imperial-casino-biloxi-ms.mejoraspiradora.top">casino</a><p>  Mit den Wölfen schaut nun aber der große Angstgegner in Hessen vorbei: In den bisherigen 32 Vergleichen war Frankfurt lediglich für sechs Siege gut. <p> In Anbetracht des gut gefüllten Lazaretts der Adler ist es für Trainer Niko Kovac immer schwieriger überhaupt ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen. Mit Bamba Anderson, Marco Russ, Guillermo Varela, Danny Blum, Johannes Flum, Marc Stendera, Enis Bunjaki, Ante Rebic und eben Kapitän Alexander Meier fehlt schon eine ganze Reihe an Akteuren. <p>  Gegen den VfB dürfte das Tor nicht derart verhagelt sein. Es ist kaum zu erwarten, dass Alex Meier und Co. neuerlich eine derartige Anzahl an 100-prozentigen Torchancen vergeben. Vor allem spielerisch machten die Hessen Fortschritte. Mit Marco Fabian und Szabolcs Huszti hat sich die Eintracht in der Winterpause gut verstärkt.  </pre>


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<pre>„Unser Ziel ist, es jedem Gegner schwer zu machen und zu Hause unbedingt mehr Punkte zu holen.“  <p> Im Zuge der höchsten Pleite seit dem Wiederaufstieg schien man in Darmstadt stattdessen schon seinen Frieden mit dem Abschied von der großen Fußball-Bühne zu machen; Hoffnungen auf Rettung sind bis auf weiteres nur noch theoretischer Natur.  <a href="http://narkolog-psiholog-izhevsk.round-travel.ru">вывод из запоя</а><p>  Nachdem die Westfalen in den ersten sieben Runden lediglich zwei Einschläge kassierten, kamen im Heimspiel gegen RB drei weitere Nackenschläge hinzu. Die Sachsen machten damit kenntlich, dass sich die zentrale Achillesferse des BVB auch auf die Bundesliga übertragen lässt. <p> Um sich so schnell wie möglich aus dem Abstiegssumpf zu befreien, ist Mainz in der Winterpause auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Während Fabian Frei und Jairo den Klub verlassen haben, wurden zwei namhafte neue Spieler geholt. <p>  Der über seine frühe Auswechslung erboste Robert Lewandowski ließ zudem die Ã–ffentlichkeit zu der Erkenntnis gelangen, dass es um die Stimmung in der Mannschaft aktuell offenbar nicht zum Besten steht — was dem FCB nach der großen Enttäuschung aber auch wahrlich nicht zu verdenken ist.  </pre> 


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<pre> „Wir haben alles probiert, aber vorne fehlt im Moment das Quäntchen Glück. Es ist ärgerlich, dass du alles investierst und nicht belohnt wirst. Schalke hat eine Chance – und die ist drin.“  <p> Schließlich musste Frankfurt in der vergangenen Saison gehörig um den Ligaverbleib zittern und schaffte den Klassenerhalt erst in der Relegation. Doch heuer lief es in der Hinrunde derart gut, dass auch die sehr magere Punkteausbeute in der zweiten Saisonhälfte die Hessen nicht in Gefahr bringt.  <a href="http://grand-casino-cashatta.kiter.pro">casino</a><p>  Weil für die Augsburger nun am Mittwoch aber obendrein auch noch der Pokal-Fight gegen Dortmund auf der Tagesordnung stand, droht die Gäste der Zapfenstreich in Hamburg nun dennoch zu überfordern — zumal auch der HSV stets unermüdlich Kilometer frisst. <p>  Nach zwei Siegen in Folge, in denen sie nicht mal ein Gegentor bekamen, befinden sich die Sachsen erneut auf Platz 2 in der Tabelle. <p>  Im Liga-Heimspiel gegen die Bayern könnte der FCA allerdings die langersehnte offensive Verstärkung erhalten. Sowohl Finnbogason (Adduktorenprobleme) als auch Raul Bobadilla (Schultereckgelenksprengung) stehen nämlich unmittelbar vor einem Comeback.  </pre>


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<pre> Davon ausgenommen ist Stammkeeper RÃ©ne Bürki. Der Eidgenosse zog sich gegen die Bayern einen Mittelhandbruch zu und wird dem BVB rund acht Wochen fehlen.  <p> für die Bayern, die nun schon seit fast acht Monaten bzw. 18 Bundesliga-Spielen ohne Niederlage sind, war es der nach dem Erfolg in der Champions League gegen die PSV Eindhoven zweite Sieg in Folge.  <a href="http://lechenie-neurozov-isterij.plare.website">вывод из запоя</а> <p> Als Affront gegen die aktuelle Mannschaft können seine Worte aber dennoch nicht verstanden werden. <p>  Und als sich alle schon mit einem 0:0 abgefunden hatten und die Eintracht schon mit vier Punkten aus zwei Spielen rechnete, wurde eine harmlose Flanke des Darmstädter Sandro Sirigu immer länger und gefährlicher und senkte sich ins Frankfurter Tor — 0:1.  <p> Dabei haben die Werderaner das letzte Duell in Augsburg gewonnen. In der vergangenen Saison feierten sie durch Tore von Claudio Pizarro und Fin Bartels einen 2:1-Erfolg.  </pre>


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<pre> Oder anders ausgedrückt: Der FCA ist gegen die Niedersachsen seit drei Duellen ungeschlagen (2 S, 1 U).  <p> 13 Zähler beträgt nun das Guthaben auf den Zweitplatzierten RB Leipzig. Dennoch fordert Bayern-Coach Jupp Heynckes von seinem Star-Ensemble weiterhin höchste Konzentration — auch am 19. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen.  <a href="http://http-casinos-in-new-mexico.uralinfo.su">casino</a><p>  Mit jeweiligen 3:1-Erfolgen haben die Teams aus Augsburg und Bremen das Beste aus dem vergangenen Spieltag gemacht. Vor dem Gastspiel in der Fuggerstadt dürfen insbesondere die Norddeutschen endlich von sich allmählich entspannenden Verhältnissen berichten. <p>  Da aber die Bundesliga kein schwarz-gelbes Wunschkonzert ist, dauert die Saison noch weitere 33 Spieltage — und am zweiten müssen die Borussen bei Hannover 96 antreten.  <p> So steht zu erwarten, dass die Eintracht dem Favoriten das Leben schwer macht und trotz der aktuellen Krise mutig nach vorne spielt. Ein klarer Zu-Null-Sieg des FCB wäre entsprechend aus heutiger Sicht durchaus eine kleine Überraschung.  </pre>


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